Wassergymnastik

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Wann zur Wassergymnastik? 

Wassergymnastik wird als ideale Bewegungstherapie zur Gesunderhaltung unseres Körpers empfohlen.

Für Menschen mit Wirbelsäulen- oder Gelenkserkrankungen empfiehlt sich die Wassergymnastik. Das Wasser hilft, Sport als leicht zu empfinden. Durch den Auftrieb braucht der Körper nur bis zu einem Zehntel des eigenen Körpergewichts tragen, d.h. man entlastet die Gelenke und stärkt gleichzeitig alle wichtigen Muskeln, um Rumpf und Wirbelsäule stabil zu halten.

Ein weiterer Vorteil des Wassersports ist, dass es ein ganzheitliches Training ist. Es wird nicht nur der gesamte Bewegungsapparat gestärkt, es wird darüber hinaus auch das Herz-Kreislauf-System trainiert. Des Weiteren wird durch schwebende Bewegungen der Gleichgewichtssinn geschult und die Konzentration gefördert.
Zu beachten ist jedoch, dass trotz der gering empfundenen Anstrengung, der Flüssigkeitshaushalt im Lot gehalten wird. So ist es wichtig vor, während und nach der Wassergymnastik zu trinken.

Trainiert wird im Flachwasserbecken mit einer Durchschnittstiefe von 1,20m – 1,30m. Durch Einsatz von verschiedenen Hilfsmitteln, wie Poolnudeln oder Schwimmbrettern, können Übungen im Schwierigkeitsgrad variiert werden.

Im CoeBad in Coesfeld findet immer montags Nachmittags die Wassergymnastik statt. 

In der Schwimmhalle in Lette direkt an der Kadinal-von-Galen-Schule findet immer freitags unsere Wassergymanstik statt. 

Im Anna-Katharienenstift Karthaus findet immer samstags unsere Wassergymnastik statt.