srt zeptoring – Stochastische Resonanztherapie

srt zeptoring® – Stochastische Resonanztherapie
Therapie. Prävention. Training.

Die stochastische Resonanztherapie wurde von Prof. Dr. Dietmar Schmidtbleicher an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main entwickelt. Die hoch wirksame und für den Probanden äußerst angenehme und schmerzfreie Therapie basiert auf der Einleitung mechanischer Reize. Dabei handelt es sich nicht um Elektro- oder Vibrationstherapie. 
Die über die Füße eingeleiteten stochastischen Reize wirken direkt auf die Zellen des Nervensystems, der Muskeln und der Knochen. Diese weltweit patentierte, direkte Stimulation der Zellen bewirkt die Aufrechterhaltung der jeweiligen Zellfunktionen, aktiviert die zelleigenen Selbstheilungs- und Reparaturkräfte und schützt die Zellen u.a. vor dem sogenannten „Programmierten Zell-Tod“. 

Ziel der Stochastischen Resonanztherapie (SRT-zeptoring) ist nicht die Bekämpfung einzelner Symptome. Aufgrund der direkten Zellwirkung werden ganz zentrale Mechanismen der Bewegungssteuerung erreicht und gefördert. Hieraus erklärt sich das große Anwendungsspektrum, insbesondere bei orthopädischen und neurologischen Krankheitsbildern.
Durch die Aufrechterhaltung und Optimierung von Zellprozessen ergibt sich über den therapeutischen Nutzen hinaus eine große Anzahl präventiver Einsatzmöglichkeiten bei gesunden Personen bis hin zur Leistungssteigerung im internationalen Spitzensport. (Quelle: www.sr-therapiesysteme.eu)

Indikationsbeispiele:

Orthopädisch

  • Orthopädische Läsionen z.B. Frakturen, Bandrupturen
  • Endoprothesen z.B. TEP: Hüfte, Knie
  • Querschnittlähmung / spinale Läsionen
  • Osteoporose
  • Chronischer Schmerz z.B. Rückenschmerzen
  • Sturzprävention

Neurologisch

  • Schlaganfall und Schädel-Hirn-Trauma (bei Paresen)
  • Multiple Sklerose (MS) und Amyotropher Lateral-Sklerose (ALS)
  • Morbus Parkinson
  • Neuropathie /Diabetes
  • Ataxie (Gleichgewichtsstörungen)
  • Fatigue
  • Spatiken
  • Harn-Inkontinenz

Kinder

  • ADHS
  • Entwicklungsverzögerungen

 

Unterschied zu Vibrationsgeräten 

Anders als bei Geräten mit sinusförmigen Schwingungen, wie zum Beispiel dem Galileo, setzt die Stochastische Resonaztherapie die Reize nach dem Zufallsprinzip.Die beiden Trittplatten bewegen sich unabhängig von einander dreidimensional. Die Grundbewegung wir durch ein wird durch ein weiteres unregelmäßiges Signal überlagert. So wird ein Gewöhnungseffekt verhindert. 
Dies wirkt sich positiv auf das Zusammenspiel zwischen Rezeptoren, Nerven und Muskeln aus.

So sieht das ganze bei uns in der Praxis aus.