Osteopathie

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„Krankheit finden kann jeder, Gesundheit zu finden ist das Ziel des Osteopathen“

Zitat: Dr. Andrew Taylor Still (Begründer der Osteopathie)

Der amerikanische Arzt Andrew Taylor Still begründete die Osteopathie schon in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts. Grundlagenfächer der Humanmedizin bilden seitdem die wissenschaftliche Basis dieser Behandlungsform. Eine enge Zusammenarbeit mit Allgemeinmedizinern, Kinderärzten, Orthopäden, Zahnärzten, Kieferorthopäden und anderen Ärzten ist daher auch heute Bestandteil unserer Arbeit. Osteopathie kann bei Menschen jeden Alters angewandt werden und gilt als konventionelle medizinische Behandlungsmethode. Das schon angesprochene Bestreben des Körpers, Funktionsstörungen auszugleichen, wird durch die Osteopathie unterstützt. Das Teilzeitstudium zum Osteopathen dauert fünf Jahre. Physiotherapeuten, Ärzte und Heilpraktiker dürfen diese Ausbildung absolvieren. Die Behandlungskosten werden zum Teil von einigen Krankenkassen übernommen. Die Osteopathie verfolgt ein in sich geschlossenes Therapiekonzept. Sie berücksichtigt die Anatomie, Physiologie und Pathologie. Die Behandlung folgt dabei den von Dr. Still entwickelten Prinzipien:

  • Der Organismus ist eine Einheitbao-siegel-blau-klein
  • Struktur und Funktion sind voneinander abhängig
  • Autokorrektion der Funktionsstörungen
  • Der Osteopath weckt und unterstützt die Selbstheilungskräfte

Zusammenfassend beschäftigt  sich die Osteopathie mit:

  • des Bewegungsapperate  à parietale Osteopathie
  • der inneren Organe  à viszerale Osteopathie
  • des zentralen Steuerungssystems des Körpers à craniosacrale Osteopathie
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